Obama-Freunde demonstrieren in Berlin gegen ihr neues Feindbild Donald Trump

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Die Trauer in linksliberalen Kreisen ist groß: Barack Obama darf nicht für immer Präsident der Herzen sein. Dafür ist ein neuer (demokratisch) gewählt worden, der im medialen Dauerfeuer fast schon als politischer Antichrist hingestellt wird: Donald Trump.

Gegen Barack Obama gab es in Deutschland trotz massiver Rassenunruhen, NSA-Skandal und Drohnen-Dauerfeuer über den Brennpunkten dieser Welt, um jetzt nur mal zwei Beispiele zu nennen, in dessen achtjähriger Amtszeit kaum nennenswerte Demos. Doch Donald Trump kriegt schon schon extrem viel Gegenwind gerade mal zwei Wochen nach dessen Amtsantritt. Eine davon fand direkt vor der US-Botschaft in Berlin statt.

Viele Befindlichkeiten, Gaga-Behauptungen und Love&Peace-Floskeln wurden von den Demonstranten vorgebracht – egal wie absurd, Hauptsache gegen Trump. U.a. wurde die steile These aufgestellt, dass nie Terroristen aus den sieben mehrheitlich islamischen Ländern in die USA gekommen seien, für die Trump einen mittlerweile wieder gekippten Einreisestopp verhängt hatte.

Wir erinnern uns: Auf der Liste der Trump-Regierung waren solche failed states wie Syrien, Irak, Iran, Libyen, Sudan und Somalia. In allen Staaten ist massiver islamistischer Terrorismus bzw. Sharia-Staatsterror vorhanden. Und dieser Terror wird natürlich in die Welt exportiert. So viel zum politischen Verständnis der offensichtlich mehr als harmoniesüchtigen Demonstranten. Politik ist eben kompliziert.

Allerdings: Kritisieren kann man den Einreisestopp schon, da etwa Saudi-Arabien von der Regelung ausgenommen wurde, der Iran aber nicht. Beide Staaten sind jedoch in höchstem Maße islamistisch, von daher sollte Trump nicht gleich am Anfang mit zweierlei Maß messen.

Aber das ist ja das Schöne an Demokratie: jedem seine Meinung!

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