Menschenrechtsaktivistin Leyla Bilge prangert Gewalt gegen Frauen und Kinder an

Die kurdisch-deutsche Menschenrechtsaktivistin Leyla Bilge prangert an, dass es in der anhaltenden Flüchtlingskrise eine große Schieflage bei der Behandlung der Flüchtlinge gebe.

Bilge sieht den Fokus der Hilfe hierzulande v.a. auf die mehrheitlich muslimischen jungen Männer gerichtet, die aus etwa dem Irak und Syrien geflohen sind.

Währenddessen vernachlässige man vonseiten der Politik die eigentlichen Opfer massiver Gewalt durch Islamismus, sprich nach Deutschland geflohene Frauen und Kinder. Diese gehören oft ethnisch-religiösen Minderheiten in ihrer Heimat, wie Christen und Jesiden, an.

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