Teilweise wie im Zombie-Film: „Antifaschisten“ rasen und toben bei 1. Mai-Fest der AfD Berlin

Die angeblich soziale Antifa stört gern den sozialen Frieden: Indem sie etwa das Bürgerfest der AfD Berlin samt Hüpfburg und dort spielenden Kindern in Berlin-Pankow mehrfach zu stürmen versuchte. Viel Polizei war nötig, um die aggressiven linksextremen Gruppen davon abzuhalten.

Für Innensenator Andreas Geisel (SPD) nur „leichte Rangeleien, das war alles“. Mit keiner Silbe wurde der Linksextremismus scharf verurteilt, wie man es beim Rechtsextremismus (richtigerweise) so gerne und ausgiebig tut.

Man kam sich auf dem AfD-Fest teilweise vor wie in einem schlechten Zombie-Film: mal sprangen Linksextreme durch die Büsche und stürzten sich auf AfD-Mitglieder, mal rannten sie schreiend auf die Fest-Ansammlung zu. Festnahmen durch die durchweg gut engagierte Polizei waren die Folge.

Wie immer: Argumente waren von linker Seite eher keine zu hören. Es gab auch keinen Versuch, mit der AfD ernsthaft ins Gespräch zu kommen. Es wurde nur geschrieen und gepfiffen, gedroht und gerauft.

Antifa-Plakate mit „We love Volkstod“ muten wie ein schlechter Witz an, leider meinten es die Autoren ernst. Hat eigentlich einer von ihnen mal einen echten „Volkstod“ erlebt? Etwa in Kriegsgebieten wie z.B. Syrien, Somalia, Mali oder dem Jemen. Dort ist der Volkstod, meistens aufgrund islamistischer Umtriebe, leider sehr grausam und sehr real.

Dazu floskelhafte „Ihr Nazis!“-Rufe und „Wir sind gegen soziale Ausgrenzung und Rassismus“ allerorten. Der Rassismus lag dabei eher auf der anderen Seite: Die Steinzeit-Kommunisten beschimpften mit ihren Hasstiraden nämlich auch dunkelhäutige Gäste des AfD-Volksfests. Einer davon: ein freundlicher Mann aus Ghana. Er wolle sich informieren, sagte er. Eine gute Einstellung. Andere Anwesende mit ausländischen Wurzeln, etwa eine Deutsch-Türkin, schüttelte über das linke Theater nur verständnislos den Kopf.

Wie faschistisch ist es, andere Meinungen durch Einschüchterung und Gewalt zu unterdrücken. Beides hat die Antifa heute – mal wieder – versucht.

Dabei sagte schon Rosa Luxemburg, bekanntermaßen in Berlin von Faschisten ermordete Kommunistin, sehr weise: „Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden“. Davon haben wir heute von linksextremer Seite erneut nichts gesehen. Das muss beunruhigend stimmen, denn Demokratie im Sinne des Grundgesetzes lebt von Pluralismus und Meinungsfreiheit.

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Kommentare

  • Thomas Glatz-Kage

    5. Mai 2017 at 3:02
    Reply

    Ich habe eine 30jährige halbtürkische Tochter und bin trotz meiner patriotischen Einstellung oft als Nazi beschimpft worden. In dieser Epoche der Völkerwanderung ist bald alles möglich […] WeiterlesenIch habe eine 30jährige halbtürkische Tochter und bin trotz meiner patriotischen Einstellung oft als Nazi beschimpft worden. In dieser Epoche der Völkerwanderung ist bald alles möglich sollte die politische Kultur sich nicht rapide andern.Hoffentlich erlebe ich das noch....... Lese weniger

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