Weltretter oder Weltzerstörer USA? Lebhafte Diskussion über Ära zwischen Reagan und Trump

Die Alternative für Deutschland mag ergebnisoffene und freie Diskussionen, das ist in Zeiten fast schon totalitärer Moralvorstellungen in Deutschland fast schon eine Rarität: Und so verlief die Debatte zwischen drei sehr unterschiedlichen Publizisten im Berliner Abgeordnetenhaus auf Einladung der AfD-Fraktion anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Ronald Reagans berühmter West-Berlin-Rede 1987 auch erfrischend kontrovers.

Ein sehr proamerikanischer Amerikaner (Don Jordan), ein Russlandkenner (Thomas Fasbender) und ein sehr US-kritischer Journalist (Gerhard Wisnewski) stritten sich leidenschaftlich über die Entwicklung der USA von der Reagan- bis zur Trump-Ära. Was dem einen zu Amerika-feindlich war, war dem anderen zu Russland-freundlich.

Die Wahrheit lag wie immer irgendwo in der Mitte und es war insgesamt ein spannender Austausch.

Es wurde dabei auch klar, dass es wie immer in der Politik um Macht geht, und ihr zugrunde liegen Interessen der Staaten. Das scheinen hierzulande einige vergessen zu haben. Warum sollte also nicht auch Deutschland wieder viel mehr seine eigenen Interessen in dem „Great Game“ der Weltpolitik verfolgen?

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