G20 Krawalle in Hamburg: Wilde Jagdszenen zwischen Antifa und Polizei

Kurzzeitig wirkte Hamburg mit seinen zahlreichen Rauchsäulen über einzelnen Vierteln wie die syrische Bürgerkriegsstadt Aleppo: Die G20 Krawalle in der Hansestadt haben Verwüstung und Chaos gestiftet.

Plötzlich ist linksextremistische Gewalt, verursacht von Tausenden Mitgliedern des „Schwarzen Blocks“ aus Deutschland und dem Ausland, auch international unübersehbar geworden. Alle Kameras waren auf die Hansestadt gerichtet – es ist klar von wem die Gewalt ausging: von den linken Schlägern, Plünderern und Brandschatzern.

Drastische Szenen von Aggression, Vandalismus und Anarchie haben vor allem die meist linksliberalen Hamburger und das ganze Land (und Ausland!) ganz schön schockiert. Links ist eben nicht immer gleich gut und gerecht.

N&F war mittendrin im Geschehen und hat regelrechte Jagdszenen rund um die „Welcome to hell“-Demo gefilmt, mit der man den Mächtigen der Welt rund um Trump, Putin und Merkel angeblich die Leviten lesen wollte.

Vielfach schien statt friedlichem Protest aber blinde Zerstörungswut unter linken Vorzeichen im Vordergrund zu stehen. Von Anfang an war die Gewaltbereitschaft und Aggression zahlreicher vermummter Antifas, die sich unter die Demonstranten gemischt hatten, zu sehen. Sie ließen kurz nach Demo-Start, nachdem die Polizei den Schwarzen Block von der linken aber friedlichen Demo abtrennen wollte, ihren schon seit Monaten angekündigten und aufgestauten Aggressionen gegen Staat und Gesellschaft freien Lauf. Das war wohl von Anfang an so gewollt.

Die Täter ließen u.a. einen regelrechten Glasflaschenregen auf die stellenweise überforderte Polizei niedergehen. Diese reagierte u.a. mit Wasserwerfern, Schlagstöcken und Pfefferspray. Mal jagte die eine Gruppe die andere, dann wieder umgekehrt. Barrikaden wurden errichtet, später wurden u.a. im Schanzenviertel Brände gelegt. Stundenlange Straßenschlachten mit erheblichen Zerstörungen und Verletzungen vieler Beamter, aber auch Journalisten und Anwohner, waren die Folge.

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