Beatrix von Storch (AfD Berlin): „Der Islam ist eine expansive Kultur. Frage ist wie reagieren wir?“

Die stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende und Europaparlaments-Abgeordnete Beatrix von Storch hat in einer starken Rede im Rathaus Berlin-Charlottenburg zum Wahlkampfauftakt der AfD Berlin die größten Problemfelder in diesem Land angesprochen: Innere Sicherheit, Islam und deutsche Leitkultur – oder was davon übrig ist.

In der Tat ist es schlecht bestellt um das eigene Nationalbewusstsein. Viele linke Kreise – von der extremistischen Antifa bis hin zu linksliberal grün-roten Zirkeln – haben jahrelang ganze Arbeit darin geleistet, dass sich die Bundesbürger davor fürchten, stolz auf ihr Land zu sein. Ein aufgeklärter Patriotismus, weit entfernt von dumpfem Nationalismus, gilt in politisch-korrekter Umgebung als hochverdächtig und ist ein Tabu.

Somit ist es kein Wunder, dass dieses kulturelle Vakuum andere Kulturen ausnutzen, etwa der islamische Kulturkreis. Jung, selbstbewusst und aggressiv pocht er auf die Durchsetzung von immer mehr seiner Werte. Und die sind bekanntlich oft meist wenig kompatibel mit dem Grundgesetz. Gleichzeitig treibt der deutsche Kulturrelativismus immer neue Blüten, wie die Diskussion um öffentliche Unisex-Toiletten in Berlin zeigt.

Beatrix von Storch gab plastische Beispiele, die zu denken geben. Merkels tief rotgrüne Politik, so viel ist klar, wird weiter Chaos stiften, wenn sie nicht abgewählt wird.

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