Harald Vilimsky (FPÖ) über Sebastian Kurz, Leitkultur und Asyl in Österreich

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Der FPÖ-Generalsekretär und Abgeordnete des EU-Parlaments, Harald Vilimsky, zu Gast beim AfD-Kreisverband München Ost – mit Themen im Gepäck wie Kanzler Sebastian Kurz, die Flüchtlingskrise, Leitkultur, Heimatliebe, EU-Politik und innere Sicherheit.

Vilimsky betonte, dass die FPÖ um einiges mehr an parlamentarischer Erfahrung als die AfD habe und ihr das jetzt zugute käme. Ein klarer Wink mit dem Zaunpfahl, dass die Alternative für Deutschland noch Geduld haben und noch einige Zeit die politische Schulbank drücken muss, bevor an Regierungsaufgaben zu denken ist.

Dennoch ließ er keinen Zweifel daran, dass die politischen Schnittmengen von FPÖ und AfD denkbar groß sind. Österreich hatte Vilimskys Ansicht nach auch ganz ähnliche Probleme wie in Deutschland und „die Leute hatten die aktuelle Politik satt“ und wollten einen Neuanfang in der Alpenrepublik.

Vilimsky betonte einen aufgeklärten Patriotismus, der nicht mit Chauvinismus zu verwechseln sei: „Nur wer sein Land liebt, kann Zuneigung zu anderen Ländern finden“, sagte er unter großem Applaus in München-Trudering.

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