Polizei erlaubt Fortsetzung von Kurden-Demo in München erst nach weitgehendem YPG-Fahnen-Verbot

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Bei einer erneuten und emotional aufgeladenen Kurden-Demo gegen die militärische Offensive des türkischen Präsidenten Erdogan gegen kurdische „Volksverteidigungseinheiten“ (YPG) in Nordsyrien rund um die Gegend Afrin hat die Polizei in München den Aufzug erst dann passieren lassen, als zahlreiche umstrittene YPG-Fahnen auf maximal zwei reduziert wurden.

Wenn die YPG allerdings verfassungsfeindliches Symbol ist, warum wird dann überhaupt eine Fahne erlaubt? Hier gibt es wohl immer noch juristischen Streit, der vor unseren Gerichten schwelt.

Die kurdischen Demo-Organisatoren schimpften auf Polizei und Staat und fragten sie, ob sie auf der richtigen Seite stünden.

Eine Pro-YPG-Fahne löste in München Streit zwischen Kurden und Polizei aus

Eine Pro-YPG-Fahne löste in München Streit zwischen Kurden und Polizei aus

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