Bunte „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg mit dem afrodeutschen Patrioten Serge Menga

Quizfrage: Stelle dir vor, die angeblich rechte „Merkel muss weg Demo“ in Hamburg, montäglich umringt von Hunderten wütender, meist bürgerlich-weißer Antifa-„Aktivisten“, die praktisch pausenlos „Nazis raus“ schreien, wartet mit einem dunkelhäutigen Redner auf. Genau das ist vorgestern geschehen: Serge Menga war da und der Afrodeutsche rief es unter Applaus der Demonstranten hinaus: „Ich wurde von dieser Regierung betrogen!“

Serge Menga weiß wovon er spricht: Flüchtling aus dem Bürgerkriegsland Kongo, Ausländer in Deutschland dann selber Deutscher. Nun ist er Polit-Aktivist, der u.a. auf AfD-Veranstaltungen aber meist auf eigene Faust Migranten und Zuwanderer in Deutschland sowie die Politik kritisiert.

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Menga hielt bei seiner Rede in der Hansestadt gut gelaunt und angriffslustig die Meinungsfreiheit hoch und sprach sich gegen Rassismus von allen Seiten, natürlich auch gegen Deutsche, Waffenexporte in die falschen Länder wie Saudi-Arabien und eine falsch verstandene Toleranz aus („Der Islam gehört nicht zu Deutschland“).

Gleichzeitig relativierte er einige Punkte bzgl. der schleichenden Islamisierung („mir ist es egal, wie oft jemand betet“ oder „mir ist es egal, ob ihr Halal-Fleisch esst oder nicht“). Gerade bei den letzten beiden Punkten hat sich ja viel Kritik hierzulande von immer mehr Bürgern ergeben, etwa bei öffentlichen muslimischen Gebetsaktionen vor Unis, auf Marktplätzen oder in der Schule, die einer Machtdemonstration gleichkommen, sowie der Aushebelung des Tierschutzgesetzes etwa bei importiertem geschächtetem Halal-Fleisch. Hier und da könnte Menga vielleicht noch etwas an seiner Argumentation feilen.

Serge Menga sagte aber auch sehr richtig, dass es eine Lüge sei, dass Multikulti mit allen funktionieren könne. „Integration ist keine Einbahnstraße“, sagte er und verwies darauf, was er bei seiner eigenen deutschen Einbürgerung habe schwören müssen, nämlich u.a. Schaden von Deutschland abzuwenden.

Auch die Altparteien kritisierte Menga massiv und unterstrich, dass erst die AfD wieder eine Balance im politischen System hergestellt habe.

Insgesamt ein starker Auftritt eines wohl mustergültig integrierten Migranten, der als Deutscher längst ganz in Deutschland angekommen ist.

Bei der nächsten Demo von „Merkel muss weg“, so hat Nobel & Frei erfahren, will man die zehnte Ausgabe mit einem weiteren prominenten Überraschungsgast feiern. Wir sind gespannt und berichten weiter 🙂

p.s. Hat die CSU eigentlich farbige Redner, die die Straße wie Menga begeistern? 😉

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