Dirk Nockemann und Dr. Alexander Wolf (AfD Hamburg) zur tödlichen Messerattacke am Jungfernstieg

Der mutmaßliche Täter, ein Nigrer aus dem Umfeld der Lampedusa-Gruppe, erstach seine ehemalige Lebensgefährtin und Kind am hellen Tag mitten Hamburg.

Dirk Nockemann: „In Deutschland vergeht mittlerweile kaum noch eine Woche, in der nicht irgendwo im Land jemand mit einem Messer bedroht, verletzt oder getötet wird.“

Nur einen Tag zuvor beantragte die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft die Erfassung der Messertaten genauer durchzuführen. Dieser Antrag wurde von den anderen Parteien (außer der FDP) mit teils aggressiver Begründung abgelehnt.

Alexander Wolf: „Wenn wir genauer hinschauen und sehen, dass der Täter einer der Lampedusa-Flüchtlinge ist, der sich seit Jahren hier mit Kirchenasyl aufhält, dann ist das ein Versagen der etablierten Politik.“

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