Marie-Thérèse Kaiser („Merkel muss weg“-Initiative HH) spricht Klartext auf AfD-Demo in Berlin

Marie-Thérèse Kaiser („Merkel muss weg“-Initiative Hamburg) sprach bei der AfD-Demo in Berlin mehrere heiße Eisen aus Sicht der jungen Generation an: Kanzlerin Merkels fatale „Refugees Welcome“-Ideologie und der aktuelle Gesinnungsterror junger Linksradikaler, der in der Vergangenheit stets zu totalitären Systemen geführt habe.

Kaiser erklärte, sie finde es erschreckend, dass Toleranz „nur von uns gefordert wird“. Von den hier Zugereisten wird diese offenbar nicht eingefordert.

Sie ging erneut auf den gewollten Kontrollverlust von 2015 ein, der eine Million Migranten und mehr nach Deutschland einreisen lassen ließ.

„Mittlerweile hat sich gezeigt, dass viele Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, nicht ungefährlich sind.“ Marie-Thérèse Kaiser erwähnte die Mordfälle Mia aus Kandel und Maria aus Freiburg.

UPDATE: Und nur wenige Tage später die Ermordung von Susanna aus Mainz.

Die Tatverdächtigen in allen drei Fällen: Asylanten aus islamischen Bürgerkriegsländern wie Afghanistan und Irak.

Es gibt nicht sehr viele Frauen in der AfD, junge noch weniger. Marie-Thérèse Kaiser, die u.a. eine Türkin und einen Iraner als ihre engsten Freunde nennt und klar unterstrich, dass sie nicht ausländerfeindlich sei, muss mit ihrem Auftritt im Deutschland im Jahr 2018 als mutig gelten. Denn die freie Meinung auszusprechen ist in diesen Zeiten wieder mehr als heikel geworden.

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