Wilfried Biedermann deckt auf: „CSU überklebt AfD-Plakate!“

Der Münchner AfD-Landtagskandidat Wilfried Biedermann hat mit Parteifreunden enttarnt, wie die CSU in Wildwest-Manier Plakate der Alternative für Deutschland auf deren Infoständern einfach überklebt hat.

Nun drohen Söders und Seehofers angeblicher „Law&Order“-Partei womöglich rechtliche Konsequenzen.

An Peinlichkeit und Dreistigkeit ist die Aktion der angeblich Christsozialen jedenfalls kaum zu überbieten. Eine Entschuldigung aus dem CSU-Lager ist bis heute nicht eingetroffen.

Während des Interviews gab es noch ein überraschend freundliches Gespräch mit jungen Aktivisten, die sich teils als Grün-Wähler offenbarten. Sie sammelten Spendengelder für Projekte gegen den Hunger in der Welt. Biedermann zeigte Sympathie dafür aber erklärte auch gleichzeitig, dass er nicht glaube, dass so die wahren Ursachen des Hungers bekämpft werden könnten.

Zudem nahm er Stellung zu den finanziellen Sorgen einer zunehmenden Zahl von Bürgern in einer angeblich reichen Stadt wie München. „Wenn über die Hälfte des Einkommens für die Miete drauf geht, dann geht es mir nicht gut“, so Biedermann.

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