Wilfried Biedermann „crasht“ mit Wahlmobil CSU-Veranstaltung mit Ministerpräsident Markus Söder

Der AfD-Landtagskandidat Wilfried Biedermann aus München hat mit Nobel & Frei eine CSU-Veranstaltung auf den „Keferloher Festtagen“ bei München besucht.

Ein Hausverbot, Beschimpfungen durch Linke und Maßregelungen durch CSU-Anhänger sowie Polizei-Ansprachen für Biedermann waren inklusive.

Die CSU reagierte nervös und ordnete eine „Einmauerung“ von Biedermanns AfD-Wahlmobils auf dem Parkplatz vor dem Festzeltgelände mit Wahlplakatständern des CSU-Landtagsabgeordneten Ernst Weidenbusch an.

„Das ist ist das nunmehr dritte Hausverbot durch die CSU“, so Biedermann, der aber gut gelaunt ein positives Resümee seiner Flyerverteil-Aktion zog: „So gut lief es noch nie bei einer CSU-Veranstaltung. Jeder dritte nahm einen Flyer mit“, sagte er.

In der Tat reagierten nur sehr eingefleischte CSUler grantig auf die Aktion mit den AfD-Flyern: „Sie sind hier wohl auf der falschen Veranstaltung!“ oder „Dass Sie sich nicht schämen“ waren dann doch eher hilflose Sprüche der einst stolzen Partei von Franz-Josef Strauß und Edmund Stoiber, die unangefochten mit 60% an der Spitze Bayerns war. Lange vorbei. Die CSU ist auf ein historisches Stimmen- und Stimmungstief abgesackt.

Freudig steckten viele der Festzeltbesucher AfD-Flyer ein, die meisten völlig unverhohlen. Es ist eindeutig: Die AfD wird längst als alternative CSU angesehen.

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