In Buttersäure-Nebeln und Tomaten-Gewittern: Beatrix von Storch hält Rede auf dem Münchner Marienplatz

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Die Rede der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der AfD-Fraktion im Bundestag, Beatrix von Storch, auf dem Münchner Marienplatz hat für einen gewaltigen linken Gegenprotest gesorgt.

Zuvor wurden Münchner Landtagskandidaten der AfD Bayern vorgestellt, darunter Wilfried Biedermann, Rainer Groß oder Markus Walbrunn. Schon ganz am Anfang war das Pfeifkonzert ohrenbetäubend, so dass Wolfgang Wiehle, Abgeordneter des Bundestags in der AfD-Fraktion, Mühe hatte durchzudringen.

Die Lautsprecher der AfD waren nur mittelmäßig gut, so dass die Reden von verschiedenen Standpunkten des Platzes nicht mehr gut zu verstehen waren. Nobel & Frei hatte Mühe bei dem massiven Lärm, die Reden ordentlich aufzuzeichnen. Und ohne Gehörschutz waren das Geschrei, die Tröten und Trillerpfeifen vonseiten der Gegendemonstranten im wahrsten Sinne des Wortes ohrenbetäubend.

Beatrix von Storch hielt ihre Rede einige Minuten, dann flogen bereits erste Wurfgeschosse auf die Rednertribüne: Tomaten aus dem Lager der zahlreichen Gegendemonstranten. Manche konnten abgefangen werden vom Personenschutz von von Storch.

Außerdem gingen Phiolen mit vermutlich Buttersäure auf dem Boden nahe dem Rednerpult nieder und verbreiteten einen hässlichen Gestank.

Von Storch kommentierte dies trocken mit: „Mehr könnt ihr nicht!“

Wegen dem Lärm haben wir uns entschlossen, nur Ausschnitte der Rede zu bringen in unserem Video, alles andere wäre kaum noch zu verstehen gewesen.

Von Storch sprach Themen an wie die Islamisierung. Sie sei „vor allem eine Gefahr für die, die so bunt sein wollen, die sich vor Homosexuelle und Transsexuelle stellen wollen, die genau das im Blick haben. Genau für diese Menschen ist als Erstes der Islam eine Gefahr, aber ihr seid zu bunt um das zu verstehen“.

Weiterhin attackierte die Berlinerin die CSU: „Wo war eigentlich der Söder, als Zehntausende Migranten unkontrolliert über die bayerische Grenze kamen? Wo war der Söder bei dem Streit zwischen Seehofer und Merkel, als die Merkel durchgesetzt hat, dass weiter niemand an der bayerischen Grenze zurückgewiesen wird. Wer Söder wählt wählt Merkel. Wer Merkel wählt wählt Chaos. Denn das C in der CSU steht nicht mehr für christlich sondern für Chaos. Und die CSU ist dabei der Steigbügelhalter für die CDU“, so von Storch weiter.

Trotz aller widrigen Umstände schien die Abgeordnete gut gelaunt zu sein und nahm sich sogar Zeit für kurze Social Media-Einlagen:

Gerade aktuell:
Demos, Krawall, Parteien, Politik, Promis
N&F jetzt fördern!
Unterstützen Sie uns mit einer Spende zur Stärkung von Meinungs- und Pressefreiheit – im Rahmen des journalistischen Projekts von Nobel und Frei

Nichts mehr verpassen!

Jetzt unseren Newsletter abonnieren
Hier unseren Telegram-Kanal abonnieren

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü