Milo Yiannopoulos: „Ich bin gut darin, Moderate und Linke für unsere Sache zu gewinnen“

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Milo Yiannopoulos, US-Youtuber und Ex-Breitbart-Journalist, mit einem (im nachfolgenden Link übersetzten ) Vortrag vor Vertretern der „freien deutschen Medien“ in Berlin, die zuvor einen Kongress von AfD-Abgeordneten im Bundestag zum Thema alternative Medienarbeit besucht hatten.

Yiannopoulos war nach kontroversen Debatten innerhalb der AfD-Fraktion im Bundestag von der besagten Veranstaltung mit u.a. den MdBs Udo Hemmelgarn, Petr Bystron und Nicole Höchst wieder ausgeladen worden, musste also auf ein Restaurant in der Nähe des Reichstags ausweichen. „Die Fraktion konnte in der kürze der Zeit seine umstrittenen Äußerungen nicht überprüfen, so daß entschieden wurde, auf ihn als Gast zu verzichten“, sagte der Sprecher der AfD-Fraktion, Christian Lüth, der JF.

Yiannopoulos selber sagte bei seinem outgesourcten Auftritt: „Politische Korrektheit ist in Wirklichkeit ein Kontrollmechanismus. Denn wenn man den Menschen sagen kann, wie sie reden dürfen und was nicht, ist man ihnen einen Schritt näher gekommen, als ihnen zu sagen, wie sie denken dürfen.“

Der offen schwule Blogger weiter: „Ich bin kein Extremist. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine rassistische Aussage gemacht. Ich bin mit einem schwarzen Mann verheiratet. Sie beschimpfen mich deshalb, weil ich gut darin bin, Moderate und Linke für unsere Sache zu gewinnen.“ „Ich wurde als Rassist, Antisemit, Misogynist, weißer Rassist, Homophober, Islamophober, pädophiler Apologet und Transphober bezeichnet. Wahr ist nur islamophob“, so Yiannopoulos.

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