Hitzige Debatte mit „Juden in der AfD“-Vertreter über u.a. deutsche Geschichte und Björn Höcke

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In der Diskussionsrunde bei „Fraktion im Dialog“ der AfD-Fraktion Hamburg mit dem jüdischen AfD-Politiker Emanuel Bernhard Krauskopf und der jüdischen Autorin Orit Arfa im Anschluss an deren beider Vorträge, kam es zu teils emotionalen Diskussionen.

Krauskopf, Mitbegründer der Bundesvereinigung „Juden in der AfD“, wurde von einer Bürgerin gefragt, wie es denn sein könne, dass Juden in der AfD seien – gerade vor dem geschichtlichen Hintergrund Deutschlands, und müsse man sich nicht um Nationalismus Sorgen machen. Krauskopf: „Selbstverständlich war das Ende des 2. Weltkriegs für meine Familie – ein Bruder meines Vater war Sklavenarbeiter in einer Munitionsfabrik – eine Befreiung. Für diese Leute, die wirklich leiden mussten, war das eine Befreiung. Für andere Leute war es eine Niederlage. Das ist doch auch selbstverständlich.“

Ebenfalls angesprochen auf den Sprecher der AfD Thüringen, Björn Höcke, sagte Krauskopf: „Ich verstehe, dass das, was Herr Höcke sagt, für viele nicht tragbar ist“. Es sei aber vergangenheitsorientiert. Die „beständige Gleichsetzung von Höcke mit NSDAP-Menschen ist eine Frechheit gegenüber jüdischen Deutschen“, so Krauskopf weiter.

Anmerkung der Redaktion: Die letzte Frage wurde nicht einfach abgeschnitten, sondern der Fragesteller aus dem Publikum führte die Frage in weitere verschachtelte Ausführungen weiter. Die Referenten antworteten auch nicht mehr darauf und kurz darauf wurde die Veranstaltung ohnehin beendet.

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