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Dieter Stein („Junge Freiheit“) prangert hohe Strompreise an und ermahnt AfD in Sachen Klimaschutz

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Der Herausgeber und Chefredakteur der Wochenzeitung Junge Freiheit, Dieter Stein, hielt bei „Fraktion im Dialog“ der AfD-Fraktion Hamburg eine Rede, in der er sich als gewohnt kritischer Geist herausstellte.

Er erklärte im Rathaus, dass „wir auf dem Höhepunkt einer Phase wirtschaftlicher Prosperität unsere Energieversorgung an die Wand fahren, den teuersten Strom zahlen, unsere Autoindustrie ruinieren und uns, bei einem Anteil von zwei Prozent am weltweiten CO2-Ausstoß, in den Größenwahn hinein phantasieren“. „Wir Deutschen könnten mal wieder nichts weniger als die Welt retten“, so Stein.

Beim Thema Klima halte er es für problematisch, so Stein, wenn sich „die AfD auf eine Haltung versteift, den menschlichen Einfluss und von CO2 rundheraus abzustreiten.“

Dieter Stein ermahnte generell die AfD: „Diejenigen, die in der AfD sind, haben es auch damit zu tun, dass in der Tendenz die Lauten dominieren und die Vernünftigen verstummen“, stellte der Journalist fest.

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • pol. Hans Emik-Wurst
    15. August 2019 14:45

    Niemand kann eine Statistik schützen! Klima ist eine Statistik!

    Die Sonne steuert das Wetter. Wird es wärmer, geben die Gewässer Kohlendioxid frei. In der Folge gedeihen Pflanzen besser, falls ihnen Sonnenschein und Wasser geschenkt wird.

    Aus Gleichstrom erzeugter Ökostrom ist Fakepower, völlig untauglich zur Einspeisung in ein Wechselstromnetz.

    Der treppenartige Sinus der Fakepower kann kein Netz synchronisieren. Dies gelingt nur mit dem analogen Sinus der Dampfkraftwerke. Die elektrische Grenze für Fakepower ist 55 Prozent. Dann beginnt das Netz zu kollabieren.

    Obwohl Wind weht, werden dann Windkraftwerke vom Netz getrennt, um es stabil zu halten, oder es werden Großverbraucher wie ein Aluminiumwerk per „Lastabwurf“ abgeschaltet. Die Produktionsverluste sind richtig teuer und werden von den Stromkunden getragen.

    Wir haben in Deutschland eine doppelte Infrastruktur, die statt zu 90 Prozent nur zu 45 Prozent genutzt werden kann. Deshalb kostet Strom doppelt so viel wie vor 20 Jahren, als die Subventionierung der nutzlosen Fakepower einsetzte.

    Es gibt weder eine Stromwende, noch gibt es eine Energiewende. Es ist alles nur Lug, Trug und Schwindel von Schildbürgern!

    Antworten

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