Dieter Stein („Junge Freiheit“): „Eigentümlich, wie sehr wir uns an schleichende Enteignung durch Niedrigzinspolitik gewöhnt haben“

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Im Nachgang zur Rede von Dieter Stein, Chefredakteur der „Jungen Freiheit“, bei „Fraktion im Dialog“ der AfD Fraktion Hamburg gab es im Rathaus eine Diskussionsrunde mit den Bürgern. Thema des Abends war „Deutschland und Hamburg nach den Europawahlen“, doch die Punkte, die am meisten interessierten, waren CO2 und Klimaschutzpolitik, Migration und Flüchtlinge sowie die Frage, was ist die politische Mitte der Gesellschaft.

Angesprochen auf die EU und die EZB sah Stein das Thema Euro immer noch als brandaktuell an. Es sei zwar in den Hintergrund gerückt derzeit, aber er finde es „eigentümlich, wie sehr wir uns an schleichende permanente Enteignung durch Niedrigzinspolitik gewöhnt haben“.

„Das betrifft ja uns alle“, so der Journalist. „Dass niemand von seinen Ersparnissen mehr etwas hat“. Parallel dazu werde in Berlin viel philosophiert über Enteignungen von Wohnungseigentümern. Stein: „Wir haben ja nur wegen der Eurokrise eine Explosion der Immobilienpreise. Dass die Leute stattdessen in diese Anlageform gegangen sind.“ Die Bürger müssten doppelt bezahlen. „Sie kriegen keine Zinsen auf ihren Konten und müssen höhere Mieten zahlen.“

Gerade aktuell:
Diskussionen, Politik
N&F jetzt fördern!
Unterstützen Sie uns mit einer Spende zur Stärkung von Meinungs- und Pressefreiheit – im Rahmen des journalistischen Projekts von Nobel und Frei

Nichts mehr verpassen!

Jetzt unseren Newsletter abonnieren
Hier unseren Telegram-Kanal abonnieren

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü