Dirk Nockemann (AfD Hamburg): „Deutschland ist ein Panoptikum geworden“

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Der Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Dirk Nockemann, sah im Interview mit N&F im Hamburger Rathaus zunehmende Gefährdungen der LSBTI-Gemeinschaft ebenso wie in immer mehr anderen Teilen der Gesellschaft (Stichwort Freibad-Randale) durch „Männergruppen“. Meist werde dabei von der etablierten Politik „Ross und Reiter“ nicht genannt, was diese Entwicklungen in Deutschland anbelangten.

Gleichzeitig attackierte Nockemann die schleppende Aufklärung der Hamburger G20-Krawalle von 2017. Auch zum „Privatkrieg“ zwischen NGO-Vertretern wie Sea Watch-Kapitänin Carola Rackete und Italiens Regierung sowie dem Thema Fridays for Future bzw. Klimaschutz nahm Nockemann Stellung.

Vor allem bezüglich der Seenotrettung kritisierte Nockemann, dass Deutschland ein Panoptikum geworden sei. Es sei „doch reichlich irre“, fand Nockemann. Da sei „über zwei Wochen über nichts anderes berichtet worden als über eine Kapitänin eines deutschen Rettungsschiffs“ – „für mich ist es ein Schlepperschiff – die dann fordert, dass man mehrere Tausend Flüchtlinge aus Libyen nach Deutschland übernehmen muss. Wer ist diese Frau eigentlich, dass man Tag und Nacht Nachrichten über sie hört?“, so der Abgeordnete weiter.

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