Die neue Allianz von Öko-Kids und Öko-Kirche – Fridays for Future kann auf Unterstützung der Lutheraner in Hamburg zählen

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Bei der Hamburger Ausgabe des „Globalen Klimastreiks“, organisiert von Fridays for Future, haben sich weitere Promis und Institutionen mit der Bewegung solidarisiert.

Darunter die Band Deichkind, die einen Auftritt vor jubelnden Schülern hatte, ebenso wie eine Sprecherin der evangelisch-lutherischen Kirche Hamburg. Sie erklärte, „an der Seite“ von Fridays for Future zu stehen und dass Klimaschutz heiße, „für „Gerechtigkeit und Frieden einzutreten“.

Sind die erstarrten Kirchen schon so verzweifelt, dass sie sich auf Teufel komm raus Jugendbewegungen anbiedern müssen? Man könnte fast den Eindruck gewinnen. Laut einer epd-Meldung treten die Mitglieder auch aus der evangelischen Kirche zahlreicher denn je aus: Die Zahl der Protestanten sank im Jahr 2018 um rund 395.000, die Zahl der Katholiken im gleichen Jahr um knapp 309.000. Der Verlust der Kirchen insgesamt demnach: rund 704.000 Mitglieder. 2017 waren es noch etwa 660.000 Kirchenaustritte in toto gewesen. Wie wird das erst 2019 und 2020 aussehen?

Eine Aktivistin der schon mal als „Empörungsmaschine“ bezeichneten NGO Campact hob die – teils durch schwere Krawalle begleiteten – Protestaktionen im Hambacher Forst und im Lausitzer Braunkohlerevier lobend hervor. Ein weiterer Sänger/Aktivist forderte zudem „System Change, not Climate Change!“

Wie der NDR berichtete, wurde wegen der Demonstration die gesamte Innenstadt für den Verkehr gesperrt. Dadurch kam es zu langen Staus. Erzeugt sowas nicht noch mehr CO2?

Update: Der Blogger NeverForgetNiki wagte die kühne Prognose, dass sich Fridays for Future dem Ende nähere: „Auch wenn es dort keiner wahrhaben möchte, die Bewegung wird sich immer mehr auflösen!“

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