Hitzige Diskussion über Klimawandel und CO2: Bürger fragen Karsten Hilse (AfD) und Heinrich Duepmann

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In einer emotionalen Diskussion im Hamburger Rathaus kam es zu einem Schlagabtausch der Argumente zwischen Bürgern sowie dem AfD-Bundestagsabgeordneten Karsten Hilse (u.a. Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit) und dem Diplom-Mathematiker Heinrich Duepmann, Vorsitzender der Vereinigung Stromverbraucherschutz NAEB e.V.

Eine Fragestellerin zweifelte die Kompetenz von Hilse als Umweltexperte an. Der konterte: „Dieses Argument mit dem, ich war früher Polizist, das finde ich jetzt nicht so gut. Wenn ich mir angucke, dass jemand, der Sozialwissenschaften studiert hat, Verteidigungsminister werden kann… ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit Physik. Ich hab eigentlich alles gelesen, was Studenten auch lesen. Deswegen kann ich das auch durchdringen und habe die CO2-Erderwärmungstheorie von Anfang an abgelehnt.“

Zukünftige Klimaprognosen über zukünftige Klimazustände sind nicht möglich.

Karsten Hilse, Mitglied des Deutschen Bundestages (AfD-Fraktion)

Hilse kritisierte: „Es ist nun mal so – das sagen auch die Wissenschaftler, die im IPCC-Bericht zu Wort kommen – ,dass zukünftige Klimaprognosen über zukünftige Klimazustände nicht möglich sind, weil so viele Wirkfaktoren auf das Klima einwirken.“

Ein Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten zur globalen Erwärmung um 1,5 °C findet sich in diesem IPCC-Sonderbericht.

Heinrich Dupemann betonte derweil erneut das Problem der Dunkelflauten bei erneuerbaren Energien. Dafür gebe es derzeit keine Lösung.

Die Veranstaltung ist von der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft organisiert worden.

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