„Fridays gegen Altersarmut“ will FFF Konkurrenz machen

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„No Future“ statt „Fridays for Future“: Die Anti-CO2-Kids haben Konkurrenz durch eine neue Demoserie bekommen: „Fridays gegen Altersarmut“. Deren Aktivisten: Rentner und wohl auch einige Aktivisten deutlich unter 65, die ihren Lebensabend und ihre Zukunft durch Altersarmut, sollte diese wie bisher weiter generell zunehmen, akut bedroht sehen.

Bundesweit hat die eher lose Gruppe nun zum freitäglichen Protest aufgerufen. Die im Vergleich zum Namensvorbild „Fridays for Future“ sehr viel kleineren Versammlungen der „Fridays gegen Altersarmut“ demonstrierten gegen die aktuelle Rentenpolitik, Armut im Alter und Verschwendung von Steuermitteln.

Der Gegenwind war schon zu Beginn v.a. medial beträchtlich: Nicht wenige Redaktionen sahen eine „rechte Unterwanderung“ am Werk.

In Hamburg war die Antifa aufmarschiert, es blieb aber auch dank Polizeipräsenz friedlich. In Saarbrücken gab es bei „FgA“ Handgreiflichkeiten vonseiten politischer Extremisten.

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