Mini-„Sicherheitskonferenz“ im Hamburger Rathaus rund um deutsche Atomwaffen, NATO und Bundeswehr

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Joachim Wundrak, Generalleutnant a. D. der Luftwaffe der Bundeswehr und AfD-Kandidat für die Wahl Oberbürgermeisters von Hannover 2019, hat sich in einem Vortrag im Hamburger Rathaus kritisch mit immer wieder geäußerten Vorschlägen wie Ausstieg aus der NATO oder deutschen Atomwaffen auseinandergesetzt.

Verteidigungs- und Sicherheitspolitik sei „brutale Realpolitik“, so Wundrak. Es gebe derzeit in diesem Politikfeld „eine Menge Ideen, von denen ich manche als Irrlichter bezeichnen würde“. Wundrak: „Was wäre gewonnen, wenn Deutschland einseitig aus der NATO austreten würde?“ Folgen wären u.a. „Gegenstand nuklearer Erpressung werden zu können oder eine eigene Nuklearbewaffnung anzustreben“, so der Generalleutnant a. D. Letzteres sei ein schwieriges Thema, vor dem Hintergrund, dass Deutschland freiwillig aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie ausgestiegen sei.

Der Offizier a. D. Benjamin Mennerich berichtete derweil von seinen Erlebnissen rund um die Aushilfe der Bundeswehr in Erstaufnahmeeinrichtungen. Offizier Marco Schulz sprach u.a. über die Vorkommnisse in der Helmut-Schmidt-Uni in Hamburg.

Die Veranstaltung wurde von der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft organisiert.

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