„Fridays for Future“ in Hamburg wünscht sich „gesundes Klima zwischen uns allen ohne Hass“

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Bei der „Fridays for Future“-Demo-Ausgabe mit dem Titel „Hamburg wählt Klima“, an der auch FFF-Gründerin Greta Thunberg teilnahm, gab es wieder Redebeiträge, die ein düsteres Bild der Zukunft zeichneten, sollte es mit den CO2-Emissionen ungebremst so weitergehen.

Überflutungen, brennende Urwälder (für die NASA war das angebliche Brand-Rekordjahr 2019 dagegen im 15-Jahresdurchschnitt) sowie massenhafte Fluchtbewegungen von Süden nach Norden wurden dabei erwähnt.

Ob man in so eine Welt wirklich Kinder setzen wolle fragte man vonseiten einiger Redner und sagte, man sei „ein bisschen am Arsch“ angesichts der angeblichen Klimakatastrophe. Ansonsten gab man sich auf der Bühne eher ratlos: „Leute, was sollen wir denn machen?“

Andererseits wurde auf dem Podium auch erklärt, dass man dafür kämpfe eine lebenswerte Zukunft zu haben und dazu gehöre „natürlich ein gesundes Klima zwischen uns allen ohne Hass“. Daran wird sich die umstrittene Bewegung messen lassen müssen.

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