Ökonomin Claudia Kemfert schärft Fridays for Future ein: „Wir müssen Emissionen um 80-95% senken!“

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Wie gut läuft es noch für „Fridays for Future“? Ist die Luft raus? Man könnte es fast meinen.

Denn Luisa Neubauers Durchhalteparolen in Hamburg schloss sich auf derselben Demo auch Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, an.

Fridays for Future solle bitte weitermachen, sagte die Ökonomin auf der FFF-Demo in der Hansestadt und überschlug sich fast vor Lobeshymnen auf die Schulkinder, die an FFF bislang teilgenommen haben.

Kemfert: „Wir müssen die Emissionen um 80 bis 95 Prozent senken, wenn wir Klimaschutz ernst meinen“. Wenn man es nicht tue, werde ein ungebremster Klimawandel zu einem Milliarden-Euro-Desaster, so Kemfert. Ein preisliches Desaster für den Verbraucher scheinen die CO2-Einsparungen allerdings in jedem Fall zu werden.

Kemfert erklärte auch im Namen der 26.000 Scientists for Future in Deutschland und Europa zu sprechen. Kleine Anekdote zu diesem Thema: Eine genauere Analyse der Gruppe der 11.000 Klimawissenschaftler, die vor einigen Monaten in einer gemeinsamen Petition vor einem Klima-Notstand warnten, ergab, dass einige Personen möglicherweise gar sooo nicht echt sind – Micky Maus zum Beispiel?

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