MdB Gerold Otten über „Blankoschecks für die Bundesregierung“, Maskenpflicht und das Krisenmanagement von Markus Söder

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Der Bundestagsabgeordnete Gerold Otten (AfD) hat im Interview mit N&F in der Nähe der Bayerischen Staatskanzlei in München u.a. erklärt, dass er die andauernden Grundrechte-Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie kritisch sehe. Otten: „Der Bundesregierung ist ein Blankoscheck gegeben worden.“ Man habe vonseiten des Bundestages der Regierung keine zeitliche Befristung der Pandemiemaßnahmen auferlegt.

Auch war Otten der Ansicht, dass sich in der Bevölkerung eine gewisse Corona-Müdigkeit eingestellt habe. Das erkenne man etwa bei der immer nachlässiger befolgten staatlich verordneten Maskenpflicht, die der Abgeordnete ebenfalls kritisierte. Die Abstandspflicht sei zudem in der Praxis aufgeweicht worden, wie man an den „Black Lives Matter“-Demos erkennen könne.

Otten forderte weiterhin, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier für dessen abwiegelnde Äußerungen bei der Talkshow Hart aber fair zu möglichen massiven Jobverlusten in Deutschland sofort zu entlassen. „Da fehlen mir echt die Worte“, so Otten, der soziale Verwerfungen aufgrund der aufziehenden Wirtschaftskrise in Europa nicht ausschloss.

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