Deutschfeindliche Zitate von prominenten Politikern

Hier finden Sie eine stetig erweiterte Liste mit deutsch-feindlichen Zitaten sowie fragwürdigen Sprüchen gegen deutsche Interessen, gegen friedliche patriotische Bewegungen, gegen die christlich-abendländische Werteordnung in Deutschland und Europa sowie z.T. sogar gegen demokratische Institutionen und die Bürger selbst. Möglicherweise sind einige dieser Aussagen sogar verfassungsfeindlich oder anderweitig justiziabel und werden vor Gericht eines Tages geahndet.

Die Zitate stammen von prominenten deutschen und weiter unten auch ausländischen Politikern und anderen teils hochrangigen Entscheidern.

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Deutschfeindliche Sprüche von deutschen Politikern bzw. hier lebenden Politikern und Funktionären

„Natürlich darf man sich freuen, wenn die deutsche Mannschaft gut spielt und gewinnt. Und ich will auch niemandem verbieten, ein Fähnchen aufzuhängen. Ich finde aber, dass es uns Deutschen gut zu Gesicht steht, wenn wir Zurückhaltung walten lassen mit der nationalen Selbstbeweihräucherung.“

— Claudia Roth, Bundestagspräsidentin, Bündnis90/Die Grünen, in einem Interview mit dem ‚Tagesspiegel‘ am 17.06.2018

„Ich persönlich halte die illegale Migration für eine der großen Herausforderungen der Europäischen Union und glaube deshalb, dass wir nicht unilateral handeln sollten, dass wir nicht unabgestimmt handeln sollten und dass wir nicht zulasten Dritter handeln sollten.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt am 14.06.2018

„Es gibt auch nicht wenige Bio-Deutsche, die nicht integriert sind.“

— Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, gegenüber der ‚Neuen Osnabrücker Zeitung‘ am 14.06.2018

„Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk.“

— Der Bundesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen, Robert Habeck, in einem Interview mit dem YouTube-Kanal ‚Informr‘ am 13.04.2018

„Wir werden einen harten Kampfkurs gegen die AfD fahren. Wer das Andenken von Franz Josef Strauß politisch vergewaltigt; wer Staatsmänner und gewählte Abgeordnete mit Schmutzkampagnen und Verleumdungen überzieht; wer Hass sät und Gesellschaft spaltet; dem sagen wir: Brauner Schmutz hat in Bayern nichts verloren!“

— Auszug aus Strategiepapier von CSU-Generalsekretär Markus Blume am 12.05.2018

„Was wir in Deutschland nicht können, ist, einseitig fest(zu)legen: wer kommt noch, wer kommt nicht.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der ZDF-Sendung ,Was nun, Frau Merkel?‘ am 13.11.2015

„Ein Rückzug ins Nationale führt in die Irre.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, anlässlich der Verleihung des Karlspreises in Aachen am 10.05.2018

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in einer Videobotschaft am 18.06.2011

„Zur Wahrheit gehört aber auch, dass manche, die schon immer in Deutschland leben, ebenfalls dringend einen Integrationskurs benötigen. Es gilt noch immer, dass alle bestimmen, wer das Volk ist. Nicht einige Wenige, selbst wenn sie laut sind.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, auf dem Bundesparteitag der CDU am 06.12.2016

„Es rettet jeden Tag Leben.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, auf dem Bundesparteitag der CDU am 06.12.2016 zum Türkei-Abkommen

„Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.“

— Der ehemalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière, CDU, als Begründung für die Absage eines Fußball-Länderspiels in Hannover wegen eines möglichen Terroraktes am 18.11.2015.

„Niemand gibt seine Heimat leichtfertig auf. Auch zu uns nach Deutschland sind viele geflohen, oft unter Todesgefahr, weil sie sich in ihrer Heimat ihrer Zukunft beraubt sahen. Diejenigen, die deshalb länger oder für immer bei uns bleiben werden, sollen bei uns auch ein neues Zuhause finden können. Ein Bleiberecht ist natürlich die formale Voraussetzung dafür. Aber es braucht auch Offenheit auf beiden Seiten: bei den Flüchtlingen wie auch in der deutschen Gesellschaft.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen in Berlin am 17.04.2018

„Der Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran hat der internationalen Gemeinschaft schweren Schaden zugefügt. Die einseitige Aufkündigung verletzt das Vertrauen in die internationale Ordnung. Wir entscheiden uns auch in schweren Zeiten für die Stärkung des Multilateralismus.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, beim Katholikentag in Münster am 11.05.2018

„Und Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen.“

— Herbert Reul, Innenminister von Nordrhein-Westfalen, CDU, in einem ZDF-Beitrag am 20.03.2018 bzgl. zunehmender Angriffe auf zivile Personen mit Stichwaffen in NRW

„Sie wollen bestimmen, wer deutsch ist und wer nicht. Wie kann jemand, der Deutschland, der unsere gemeinsame Heimat, so verachtet wie Sie es tun, bestimmen, wer deutsch ist und wer nicht? Sie sind aus dem selben faulen Holz geschnitzt wie Erdogan.“

— Cem Özdemir, Abgeordneter für Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, in einer Rede im Parlament gegenüber der AfD-Fraktion am 23.03.2018

„Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch. Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt hat. Ihr nennt uns Bösewichte und wir schweigen. Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

— Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, in einem Facebook-Beitrag im Sommer 2016 nach der Resolution des Deutschen Bundestags zum Völkermord an den Armeniern

„Und in der Praxis hat es einfach null Bewandtnis. Das ist einfach eine Debatte, die vollkommen für die Katz ist.“

— Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, CDU, gegenüber der DPA am 02.04.2018 bzgl. seiner Haltung zur Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehört

„Ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht ist eine unsinnige Debatte.“

— Tobias Hans, saarländischer Ministerpräsident, CDU, im Nachrichtenmagazin ‚DER SPIEGEL‘ im März 2018

„Man verhält sich klug, wenn man seine Gruppe nicht verlässt und man verhält sich auch klug, wenn man nicht in überschwänglicher Freude jedem, der einen sympathisch anlächelt, um den Hals fällt. Da könnten Angebote falsch verstanden werden und da sollte sich jede Frau und jedes Mädchen vor schützen.“

— Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, im ZDF-‚Heute Journal‘ am 05.01.2016 bzgl. der massenhaften Übergriffe von meist Migranten auf Frauen in der Silvesternacht 2015 in Köln

„Man soll Menschen, zu denen man kein Vertrauensverhältnis hat, nicht zu nahe an sich heranlassen, auf eine Armlänge Abstand eben.“

— Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, in einer Pressekonferenz am 05.01.2016 bzgl. der massenhaften Übergriffe von meist Migranten auf Frauen in der Silvesternacht 2015 in Köln

„Die Flüchtlingskrise hat Deutschland in beispielloser Weise gefordert. Vielmehr hat auch die Debatte darüber unser Land bis heute gespalten und polarisiert.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in ihrer Regierungserklärung am 21.03.2018

„Wir können die Grenzen nicht schließen. Wenn man einen Zaun baut, werden sich die Menschen andere Wege suchen. Es gibt den Aufnahmestopp nicht.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Talksendung ‚Anne Will‘ am 07.10.2015

„Messerangriff auf Henriette Reker: Pegida hat in Köln mitgestochen.“

— Ralf Stegner, Vorsitzender der SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag, zur Attacke auf die damalige Kölner OB-Kandidatin Reker, auf Twitter am 17.10.2015

„Es gibt keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist. Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, auf dem CDU-Landesparteitag von Mecklenburg-Vorpommern am 26.02.2017

„Es gibt keine Bedrohung der christlich-abendländischen Traditionen in Deutschland.“

— Jürgen Trittin, Abgeordneter für Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, am 16.03.2018

„Es gibt keine Islamisierung Deutschlands. Vier Millionen Muslime leben in Deutschland bei einer 80-Millionen-Bevölkerung. Wer da von Islamisierung spricht, der will die Menschen bewusst verunsichern. Die allermeisten Muslime in Deutschland sind zudem integriert. Alle Teile der Bevölkerung sollten noch mehr aufeinander zugehen.“

— Volker Kauder, Abgeordneter für die CDU im Bundestag, in einem Interview im ‚Tagesspiegel‘ am 18.01.2015

„Ich will an den Atomausstieg erinnern, als wir in kürzester Zeit bei der Energiewende eine Wende im wahrsten Sinne des Wortes vollzogen haben.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Ich will an die Bankenrettung erinnern. Bei der internationalen Finanzkrise haben wir – Bund, Länder gemeinsam – innerhalb weniger Tage die notwendigen Gesetze durchgesetzt.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Europa als Ganzes muss sich bewegen. Die Staaten müssen die Verantwortung für asylbegehrende Flüchtlinge teilen.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Wir müssen uns weiter um die Frage Afghanistans bemühen. Der Bundesaußenminister ist zurzeit gerade dort. Die Gespräche mit den Taliban müssen weitergeführt werden.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Ich möchte noch kurz beim Thema Griechenland verharren und sagen, dass wir inzwischen ein drittes Programm haben. Wir haben die erste Tranche dieses Programms ausgezahlt. Es wird Neuwahlen in Griechenland geben, und ich gehe davon aus, dass Griechenland seinen Verpflichtungen nachkommen wird.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Denken wir an den Bereich der Fachkräfte. Wenn so viele Menschen so viel auf sich nehmen, um ihren Traum von einem Leben in Deutschland zu erfüllen, dann stellt uns das ja nun wirklich nicht das schlechteste Zeugnis aus.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Wir haben dann lange den Fehler gemacht, Gastarbeiter als Gastarbeiter zu bezeichnen, und sind glücklicherweise seit geraumer Zeit dazu gekommen zu sehen, dass es unsere Mitbürger sind, ganz gleich welcher Abstammung. Dass sie in der dritten oder vierten Generation bei uns leben, hat unser Land schon verändert. Das hat zu der Diskussion geführt, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht, in der ich mich klar geäußert und gesagt habe, dass er inzwischen natürlich zu Deutschland gehört. Diese Tendenz, dass wir Verschiedenheit haben, wird sich jetzt noch einmal verstärken.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Wir müssen das Richtige tun, und da wird, glaube ich, jeder einsehen: Wenn in diesem Jahr vielleicht 800.000 Menschen zu uns kommen und wir eine Anerkennungsquote von 50 Prozent annehmen, dann sind es 400.000 Menschen, die meisten davon jung. Es wird bei vielen, gerade bei den syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen, einen Familiennachzug geben. Wenn Sie sich jetzt einmal überlegen: Wenn ich Ihnen vor einem Jahr gesagt hätte, dass wir jetzt über eine Einwanderung von 400.000 sprechen, hätten Sie gesagt: So viel muss es ja auch nicht gleich sein.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Die Türkei hat in den vergangenen Jahren sehr viel zur Lösung des Problems der Flüchtlinge aus Syrien getan und tut es heute noch. Ich habe aber ansonsten nur meine größte Hochachtung davor auszudrücken, was die Türkei in den vergangenen Jahren geleistet hat.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Unsere Politik ist – das wissen Sie – ja nicht, Russland zu provozieren. Aber es ist natürlich, wenn Sie sich Russlands Rüstungspolitik und Modernisierungspolitik anschauen, auch nicht so, dass dort gar nichts passiert. Das heißt, es gibt auch keinen Grund, nichts zu tun.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Ich glaube, dass unsere Werteordnung in Europa auf der Würde jedes einzelnen Menschen aufbaut. Mich bekümmert es, wenn man dann anfängt zu sagen: ,Muslime möchten wir nicht, wir sind ein christliches Land.’“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Ich habe auch über die Frage gesprochen: Wenn man 4.000 unbegleitete Jugendliche hat, dann ist es ja schlechterdings nicht möglich. Für diese 4.000 gibt es ja keine Erzieher oder Betreuer nach herkömmlichem Muster des Kinder- und Jugendhilfegesetzes. Die sollen alle die allerbeste mögliche Betreuung haben.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Sommerpressekonferenz am 31.08.2015

„Heute rufen manche montags wieder ‚Wir sind das Volk‘. Aber tatsächlich meinen Sie: Ihr gehört nicht dazu – wegen Eurer Hautfarbe oder Eurer Religion. Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Denn zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen!“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in der Neujahrsansprache am 31.12.2014

„Zu allererst brauchen wir aber eine klare Haltung. Ein Verständnis von Deutschland, das Zugehörigkeit nicht auf einen Pass, eine Familiengeschichte oder einen Glauben verengt, sondern breiter angelegt ist.“

— Der frühere Bundespräsident Christian Wulff, CDU, in seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am 03.10.2010

„Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen.“

— Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Aydan Özoğuz, SPD, im September 2015

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

— Katrin Göring-Eckardt, Abgeordnete für Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, in einer Rede zur Flüchtlingswelle im November 2015 auf dem Parteitag der Grünen

„Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten. Alle müssen sich damit auseinandersetzen, dass der Islam ein Teil unseres Landes geworden ist“

— Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, CDU, in Zeitungen der Funke Mediengruppe am 31.03.2018

„Und der Rest der Bevölkerung muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“

— Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, CDU, in Zeitungen der Funke Mediengruppe am 31.03.2018

„Richtig ist es auch, dass mit den 4,5 Million bei uns lebenden Muslimen ihre Religion, der Islam, inzwischen ein Teil Deutschlands geworden ist. Viele haben ein Problem damit, diesen Gedanken anzunehmen.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in ihrer Regierungserklärung am 21.03.2018

„Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, im Mai 2016 anlässlich des islamischen Fastenmonats Ramadan

„Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

— Der frühere Bundespräsident Christian Wulff, CDU, in seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am 03.10.2010

„Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns.“

— Bayerns Finanzminister Markus Söder, CSU, auf dem Kulturfest der türkischen Ditib-Gemeinde in Nürnberg im Mai 2012

„Es beunruhigt mich sehr stark, dass versucht wird, Problemlagen auf eine Religion zu übertragen. Es gibt einen starken Antiislamismus in unserem Land.“

— Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, in der ‚Passauer Neuen Presse‘ am 24.03.2018

„Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“

— Katrin Göring-Eckardt, Abgeordnete für Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, am 8. November 2015 vor der EKD-Synode in Bremen anlässlich der Flüchtlingsströme nach Deutschland

„Die Aussetzung des Familiennachzugs muss enden. Bei uns leben Familienväter, die sich integrieren sollen in Deutschland. Das können sie aber nicht, solange ihre Kinder und Frauen noch irgendwo in Aleppo, Damaskus oder sonstwo sitzen. Der Familiennachzug ist deshalb der Schlüssel zur Integration.“

— Katrin Göring-Eckardt, Abgeordnete für Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, am 31.08.2017 gegenüber der ‚BILD‘

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in einer Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, in einer Sitzung mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 22.09.2015

„Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

— Nargess Eskandari-Grünberg, ehemalige Frankfurter Integrationsdezernentin, Bündnis90/Die Grünen, gegenüber über Integrationsprobleme besorgte Anwohner, am 13. November 2007

„Ich bin der Auffassung, dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt. Das ist gut so.“

— Stefanie von Berg, Abgeordnete von Bündnis90/Die Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft, in einer Rede im Hamburger Rathaus am 11.11.2015

„Man könnte doch am 3. Oktober nicht nur die deutsche Einheit, sondern auch den Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei feiern.“

— Claudia Roth, Bundestagspräsidentin, Bündnis90/Die Grünen, im Oktober 2005

„Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik, das ist viele Jahre. Und ich liebe die Menschen in der Türkei. Und ich liebe die Konflikte in der Türkei, es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte.“

— Claudia Roth, Bundestagspräsidentin, Bündnis90/Die Grünen, in einem Fernsehinterview beim Ball des Sports in Frankfurt am 03.02.2007

„Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, im Interview mit Anne Will am 07.10.2015

„Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt noch anfangen müssen, uns dafür zu entschuldigen, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, während einer Pressekonferenz mit dem damaligen österreichischen Bundeskanzler Faymann am 15.09.2015 bzgl. des massenhaften Flüchtlingsstroms nach Deutschland

„Wir schaffen das!“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, während der Bundespressekonferenz am 31.08.2015 im Hinblick auf die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland

„Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung. Sowohl der US-Geheimdienst NSA als auch der britische Geheimdienst haben schriftlich erklärt, dass sie sich in Deutschland an Recht und Gesetz halten und keine massenhafte Ausspähung betreiben.“

— Der ehemalige Kanzleramtschef Ronald Pofalla, CDU, im Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages am 12.08.2013

Deutsch- und europafeindliche Sprüche von Ausländern

„Und wenn das so weitergeht, bei dieser tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

— Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen am 26.04.2017

„Deutschland verfolgt eine systematische Gegnerschaft zur Türkei. Türkische Staatsbürger werden in Deutschland systematisch unterdrückt. Bitte hört auf, uns Lektionen in Menschenrechten und Demokratie zu erteilen. Wir beugen uns nur vor Gott, sonst vor niemanden.“

— Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu bei einem Besuch in Hamburg am 07.03.2017

„Deutschland, du hast in keiner Weise ein Verhältnis zur Demokratie und du solltest wissen, dass deine derzeitigen Handlungen nichts anders sind als das, was in der Nazi-Zeit getan wurde.“

— Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, AKP, am 05.03.2017

„Deutschland unterstützt gnadenlos den Terror. Sie können sich an die Seite der Niederlande stellen, so viel Sie wollen, aber Sie unterstützen den Terrorismus, Frau Merkel.“

— Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, AKP, am 13.03.2017

„Wer sind Sie, dass Sie mit dem Präsidenten der Türkei reden? Beachten Sie Ihre Grenzen! Wie lange sind Sie eigentlich in der Politik? Wie alt sind Sie?“

— Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, AKP, in einer TV-Ansprache am 19.08.2017 an die Adresse des damaligen deutschen Außenministers Sigmar Gabriel, SPD

„Niemand kann von Ihnen erwarten, Assimilation zu tolerieren. Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

— Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, AKP, in einer Rede 2008 in Köln gegenüber Türken und Deutsche mit türkischem Hintergrund

„Migration ist unvermeidlich, wünschenswert, notwendig.“

— Die Migrationsbehörde der Vereinten Nationen IOM in einer Twitter-Botschaft am 01.04.2018
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